"Das hat nichts mit Zensur zu tun"  
 
 
"Ich bin nicht Eurer Meinung, aber ich helfe Euch, dass Ihr sie äußern könnt"    
 

Michael Lotz  
 
 

Im Jahr 2011 hatte ich an den Präsidenten des Landgerichts Heidelberg,
Michael Lotz, das obige Schreiben geschickt.

Danach erhielt ich von dem Vizepräsidenten Dr. Ulrich Guttenberg
ein Schreiben, das mit dem folgenden Satz begann:

"Mit Ihren Eingaben begehren Sie die Ahndung von angeblichen Straftaten"

Im Jahr 2013 haben die Herren Michael Lotz und Dr. Ulrich Guttenberg
in einem Schreiben sogar über mich behauptet:

"Er führte in diesem Schreiben lediglich Klage über angebliche Mordfälle"

Danach forderte ich Präsident Michael Lotz und Vizepräsident
Dr. Ulrich Guttenberg auf, folgendes zu unterzeichnen:

 
 
Michael Lotz  
 
 

 
 
Klara Eberle aus Wiesloch als eine der "angeblichen Mordfälle"  

Klara Eberle  
 
 
"Angebliche Straftaten" - "Angebliche Mordfälle"  

Ulrich Guttenberg  
 
 
"Angebliche Holocaust-Leugnung" (Eugen Wickenhäuser, Wiesloch)  

Eugen Wickenhäuser  
 
"Nicht nachzuvollziehen und nicht mit geltendem Recht in Einklang zu bringen"  
 
 

 
 

Zusätzliche Informationen findet man in den PDF-Dokumenten:  
 
Die Wieslocher Holocaust-Klinik  
 
Il Grande Silenzio: Der perfekte Mord  
 
Vernissage statt Strafverfolgung  
 
Fritz Bauers Anschuldigungsschrift Js 20/63  
 
Man lese auch die Bücher über Fritz Bauer und von Franz Peschke.  
 
Der alte Erinnerungsflyer von 2010 war früher downloadbar hier.
Der alte Erinnerungsflyer wurde archiviert von Archive.org hier.
Ein veränderter Erinnerungsflyer von 2016 ist downloadbar hier.
   
 
 
 
Fritz Bauer  
 
 

Franz Peschke  
 
 

 
 
 
Il Grande Silenzio: Das Schweigen der Lämmer
 
Die Schafe des Künstlers Jean-Luc Cornec, die Präsident Michael Lotz
 
im Heidelberger Justizgebäude ausstellt, lassen sich auch deuten als
 
Wieslocher Patienten, die als "angebliche Mordfälle" ermordet wurden.
 
 

Jean-Luc Cornec  
 

Jean-Luc Cornec  
 
 
 
Zusätzliche Informationen findet man in den PDF-Dokumenten:  
 
Der Wieslocher Holocaust und die 2 Schafe im Heidelberger Gerichtsgebäude  
 
Die Herzog-Methode: Verweigerung der Wahrnehmung der Grundrechte  
 
"Das hat nichts mit Zensur zu tun"
 
 
 
 

 
 
 
Die Jutta-Kretz-Methode

Offener Brief an Landgerichtspräsident Dr. Frank Brede

Im März 2016 beschrieb ich dem Vorsitzenden Richter Dr. Heinrich Stecher von der Beschwerdekammer des Landgerichts Heidelberg die Jutta-Kretz-Methode.

Die nach der Direktorin des Amtsgerichts Heidelberg benannte Jutta-Kretz-Methode ist eine primitive, aber sehr effektive Rechtsbeugungsmethode, die dem Zweck dient, Rechtsmittel gegen nicht verkündete Beschlüsse zu verhindern, indem die Beschlüsse dem Beschwerdeführer jahrelang weder mitgeteilt noch zugestellt werden (§ 329 ZPO), um die Einlegung von Rechtsmitteln gegen die Beschlüsse jahrelang zu vereiteln.

Die Jutta-Kretz-Rechtsbeugungsmethode ist eine Rechtsmittelvereitelungsmethode.

Es handelt sich bei der Jutta-Kretz-Methode um eine jahrelange Rechtsbeugung, weil durch diese Methode die Verteidigung gegen gerichtliche Entscheidungen nicht nur einige Wochen lang oder einige Monate lang, sondern viele Jahre lang vereitelt wird.

Auch die Verteidigung gegen die Vollstreckung dieser gerichtlichen Entscheidungen wird durch die Jutta-Kretz-Rechtsbeugungsmethode viele Jahre lang vereitelt.

Zu den Einzelheiten siehe das Dokument "Die Jutta-Kretz-Methode".


Siehe auch das Dokument "Nötigung zur Zahlung eines nicht geschuldeten Betrags".

Siehe auch das Dokument "Nachtrag zum "Wirksamwerden" eines Beschlusses".


 
 
"Das hat nichts mit Zensur zu tun"
 
 

 
 
dharma eva hato hanti
 
 
Dokumente zu Chilling Effects.